Unsere Schule begeht  ihr 150-jähriges Jubiläum. Da darf doch eine Festschrift nicht fehlen.

Ein durchaus naheliegender Gedanke.

Unter dem Titel „moris sunt futura“ möchten die Initiatoren unsere Schulgeschichte mit Schulgeschichten verbinden.

Das Festschrift-Team freut sich, wenn Sie in einem Beitrag über Ihre Erinnerungen an Ihre Schulzeit die
Festschrift bereichern könnten.

Um Einsendung Ihres Beitrages an die Adresse unserer Schule in digitaler Schrift oder schriftlicher Form bis Juni 2018 wird gebeten.

Das ganze kostet natürlich auch Geld. Deswegen hat der Förderverein der Schule beschlossen dieses Projekt auf der Crowdfunding-Plattform der Volksbank Chemnitz vorzustellen und zu bewerben.

Wenn es soweit ist, wird auch hier darüber informiert.


* Zu deutsch: Zukunft braucht Herkunft. Die "Zukunft", das sind lateinisch die "futura", die zukünftigen (Dinge). Die Herkunft dagegen ist lateinisch hier passend nur mit dem Wort "mos, moris" wiederzugeben, in der Bedeutung von "Sitte, Brauch, Herkommen", nämlich von der überlieferten, "herkömmlichen" Weise zu handeln. Und dann ist der deutsche Satz lateinisch so zu konstruieren, mit "mos" im Genitiv (G. possessoris oder possessivus): Die zukünftigen (Dinge) sind (eine Angelegenheit/Sache) des Herkommens.
Der Sprachrhythmus legt dann lateinisch noch die umgekehrte Stellung nahe: (Eine Angelegenheit/Sache) des Herkommens sind die zukünftigen (Dinge), so ergibt sich unser "Moris sunt futura." Und damit haben wir lateinisch einen Satz von der gleichen gnomischen Kürze, wie sie das deutsche Original auszeichnet.