Indien

 

Unsere Partnerschule ist die Summer Fields School Kailash Colony, New Delhi, Indien. Etwa 10 Schüler der Klassenstufen 10 besuchen sich jährlich.

Hier finden Sie die Webseite der Summer Fields School Kailash Colony: http://www.summerfields.co.in/.

 


 

German-Indian-Classroom 2015/2016

From 1st to 11th October, ten Indian guest students and their teachers from the Summer Fields School in New Delhi will visit our school. We (their German exchange partners), the Indian Club with Mrs Greiselis-Kaufmann and the last year exchange students will welcome them. Afterwards a tour through our school and through Chemnitz is planned, in English of course.
In the following days we'll work on the project "Solar energy – our future".

Die Abiturienten unserer Partnerschule in Delhi verabschieden sich bereits im März von ihren Mitschülern und Lehrern. Vielleicht führt ja der eine oder andere Weg nach Chemnitz zum Studium?

Am Mittwoch besuchte unsere deutsch-indische Gruppe mit ca. 600 Schülern der Jahrgangsstufe 12 die erst vor anderthalb Jahren eröffnete K. R. Mangalam Universität.

Neben Medizin, Recht und Architektur kann man hier auch Lehramt studieren. Jungs und Mädchen müssen im Internat aber getrennt wohnen ...

 

    

  

 Am Montag besuchten wir die jährlich stattfindende Messe des indischen Handwerks, auf der sich 31 indische Regionen mit ihren Produkten vorstellen.

    

Am heutigen Dienstag pflanzten wir gemeinsam auf dem Schulhof vier Bäumchen zum Zeichen unserer wachsenden Freundschaft.

   

Beim Besuch des modernsten Forschungsinstituts von Delhi entwickelten wir den Gedanken das Thema Solarenergie als nächstes mit der Summerfield School zu bearbeiten. Welche Schüler und Lehrer können sich für dieses Thema und die einjährige Projektarbeit daran begeistern? Ein Besuch in Delhi wird der Lohn sein. Bitte bis Ende November bei Frau Zoun bzw. Frau Greiselis-Kaufmann melden.

Am 14. November wurden wir zum indischen Kindertag in die Schule eingeladen. Viele Lehrerinnen verkleideten oder schmückten sich und führten ihren Schülerinnen und Schülern ein Showprogramm vor, ein gelungenes Geschenk!

      

Am frühen Morgen des 15. November fuhren wir über den Highway Richtung Agra zu unserer dritten im Projekt verankerten Sehenswürdigkeit. Nach fast drei Stunden Fahrt erreichten wir das Taj Mahal, den Kronenpalast. Er liegt wie auch das Red Fort und Humayuns Tomb am Yamuna- Fluss und gehoert ebenfalls zum Weltkulturerbe. Den Bau
veranlasste Shah Jahan fuer seine verstorbene Lieblingsfrau. Der Palast
besteht aus reinem weissen Marmor. Nach 22 Jahren Bauzeit liess der Herrscher den Arbeitern die Haende abhacken, damit sie nie wieder so etwas Schoenes errichten koennen...

   

Der Sonntagsausflug fuehrte uns zur Pratapgarthfarm und endlich konnten wir auf einem Kamel reiten, nachdem wir einige schon auf Delhis Strassen bestaunt hatten. Hunderte Jahre alte Traditionen indischer Kochkunst und des Handwerks konnten wir hier miterleben.

  

      

Zu Hause haben wir viel zu erzaehlen...

In den vergangenen Tagen erfuhren wir sehr viel Herzlichkeit in unserer indischen Partnerschule. Ca. 500 Schuelerinnen und Schueler der Oberstufe empfingen uns mit einem traditionellen Programm auf ihrem Schulhof und ueberreichten uns eigens fuer uns gemalte Bilder und weitere Gastgeschenke.
Am Donnerstag begruessten uns weitere 400 Kinder der Unterstufe mit Blumenketten und indischen Taenzen.

 

 


Zu unseren Projektinhalten gehören die Erforschung der Geschichte sowie Architektur des Humayuns Tomb und des Red Fort. So besuchten wir am Dienstag das im 16.Jh. aus rotem Sandstein und weißem und schwarzem Marmor erbaute Mausoleum des zweiten Herrschers des Mogulreiches
Humayum.

 


Im 17. Jh. liess der Mogulkaiser Shah Jahan die Festungsanlage aus rotem Sandstein errichten. Von 1947 bis 2003 diente es als Rueckzugsort der britischen Armee. Heute gehoeren beide Sehenswuerdigkeiten zum Weltkulturerbe. Wir freuen uns auf den morgigen indischen Kindertag.

Wir wurden heute auf das Herzlichste von mehr als 3000 indischen Schülern und Lehrern willkommen geheißen. So viel Herzlichkeit und Wärme zu erfahren, ist unmöglich in Worte zu fassen.