Französisch

Das Deutsch - Französische Jugendwerk (DFJW) fördert verschiedene Austausch programme mit Frankreich, darunter -  seit 1989 – das Brigitte-Sauzay-Programm für Schüler.
Im Rahmen diese Programmes verbringt man jeweils ca. drei Monate im Land des Austauschpartners. In Sachsen wendet sich diese Form des individuellen Schüleraustausches vorrangig an Schüler der Klassen 9 / 10.
Das Programm beruht auf Gegenseitigkeit, d.h. als Austauschschüler wird man jeweils kostenlos in die Gastfamilie und den Schulalltag des Partnerlandes integriert.

Unter folgendem Link kann man mehr Informationen über dieses Austauschprogramm erhalten: www.dfjw.org/brigitte-sauzay-programm. Dort erfährt man auch, wer Brigitte Sauzay war, warum das Programm ihren Namen trägt.
Außerdem gibt es einen ersten Bericht der Schülerin Juliane Path, die 2008 an diesem Programm teilgenommen hat.

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Vom 23.8.2008 bis zum 18.10.2008 verlief mein Alltag wesentlich anders, als der einer 10.-Klässlerin in Deutschland. Mein Traum erfüllte sich: Ich durfte 2 Monate bei einer französischen Familie leben.

Natürlich gab es einige Rückschläge und mein Heimweh zu Anfang spielte dabei keine nebensächliche Rolle. Doch dank der liebevollen Unterstützung einiger dort gefundener Freunde fühlte ich mich bald pudelwohl.

Als Nicolas von Mai bis Juli bei uns zu Hause wohnte, bekam ich schon einen Vorgeschmack auf das, was mich erwarten würde. Während ich schon ziemlich selbstständig war, und stolz auf meine eroberte Freiheit, schien Nicolas noch vollkommen von seinen Eltern abhängig zu sein. Und das mit 17 Jahren! Er arbeitete sehr viel für die Schule und fand so keine Zeit für mich, sodass ich mich immer unwohler fühlte.

Doch schnell fand ich viele liebe Freunde, mit denen ich sehr viel unternahm. Zum Beispiel fuhren wir oft nach Rennes, die Hauptstadt der Bretagne. Oder wir trafen uns bei jemandem zu Hause und hatten jedes Mal eine Menge Spaß.

Meine Gasteltern, Pascale und Pascalle, habe ich es zu verdanken, dass ich jedes Wochenende am Meer war, was mich sehr glücklich machte, weil es ja rund um Chemnitz leider nichts an Meer gibt. So wurde dies also auch ein Teil von mir.

Umso schwerer fiel es mir, nach 8 Wochen Heim zu fahren. Ich dachte, träumte und fühlte französisch. Natürlich freute ich mich auf meine Eltern und meine Freunde, doch wusste ich, dass in Teil meines Herzens für immer dort bleiben würde.

Bis jetzt habe ich die Zeit nicht vergessen und ich bin mir sicher, dass ich es auch nicht werde. Ich habe immer noch festen Kontakt mit den Franzosen, welchen ich nie im Leben aufgeben werde.

Also, Mädels und Jungs, lasst euch nicht zu lange Zeit mit der Entscheidung mit „Brigitte Sauzay“ nach Frankreich zu gehen.

Das Programm ist wirklich sehr empfehlenswert, da alles soweit organisiert war, und ich nur noch Kontakt mit meiner Gastfamilie aufnehmen musste.

Zögert nicht zu lang, macht es einfach, denn es ist toll! =)

Juliane Path

 

    

 

Zwei Jahre später nahmen drei weitere Schülerinnen unsere Schule an diesem Austauschprogramm teil.

Woher kam der Anstoß? Juliane Path hatte eine Facharbeit zu ihren Erfahrungen mit dem Brigitte-Sauzay-Programm geschrieben und diese Arbeit u.a. in der Klasse dieser drei Mädchen verteidigt.

Und hier sind ihre Berichte:

Mainga Hachibiti

Zwei Monate in Frankreich

Im Sommer 2010 machte ich mich auf in die Bretagne zu meiner Austauschschülerin Laurène, um bei ihr die französische Kultur zwei Monate lang kennenzulernen. Die ersten zwei Wochen waren in Frankreich noch Sommerferien und somit hatten wir bzw. hatte ich die Gelegenheit, die Bretagne näher kennenzulernen. Wir fuhren also in nahegelegene Städte, wie Rennes, die Hauptstadt der Bretagne, gingen shoppen, und ich lernte natürlich Laurènes Freunde kennen. Ich hatte sogar die Gelegenheit, an den Atlantik zu fahren, da meine Gasteltern eine kleine Ferienwohnung in dem nahegelegenen Touristenort Saint Malo hatten.

Nach zwei Wochen fing dann in Frankreich die Schule an und ich freute mich endlich, das französische Schulsystem kennenzulernen. Schule in Frankreich ist völlig anders als in Deutschland. So gibt es beispielsweise eine viel längere Mittagspause, in der jeder Schüler der Schule in der Kantine (wo das Essen bei weitem leckerer und ausgewogener als in deutschen Kantinen ist) essen geht und man hat jeden Tag, außer Mittwoch, Ganztagesunterricht, das heißt bis 17 oder sogar fast 18 Uhr Schule. Das war am Anfang ziemlich gewöhnungsbedürftig für mich, da man somit erst zwischen 18 und 19 Uhr zu Hause ist. Jedoch hat man über den Tag verteilt viele Freistunden, sogenannte Permanence, in denen man ins CDI (eine Art Bibliothek mit vielen Computern) geht und dort seine Hausaufgaben (die auch ich machen musste) macht oder aber sich einfach in den Park setzt und (vor allem im Sommer) die Sonne ein bisschen genießt.

Aufgrund des Ganztagesunterrichts verbringt man natürlich viel mehr Zeit mit seinen Klassenkameradinnen und lernt sie so schneller und besser kennen. Dadurch fand ich schon nach einigen Tagen „Freunde“, mit denen ich die Mittagspause oder die Permanence verbrachte. Besonders die Französinnen hatten mich gut in die Klasse aufgenommen und ich fand mich schnell integriert und akzeptiert. Ich hatte sogar noch zwei andere deutsche Austauschschüler in meiner Klasse. Nach und nach machte ich auch immer größere Fortschritte mit meinem Französisch, ich lernte viele neue Wörter, sprach flüssiger und die Franzosen mussten nicht mehr ganz so langsam und deutlich reden wie am Anfang. Ich ging nun mit meinen „Freundinnen“ shoppen und es wurden Klassenfeiern veranstaltet. Ich fühlte mich sehr wohl in Frankreich und wollte nach den zwei Monaten gar nicht mehr wirklich weg.

Doch die Zeit verging besonders gegen Ende wie im Fluge und bald waren die zwei Monate auch schon wieder vorbei und ich musste nach Hause fliegen. Ich bereute es absolut nicht. an diesem Austausch teilgenommen zu haben und würde es immer wieder tun, da ich viel dazu gelernt habe. Ich habe neue Freunde gefunden, habe gelernt mehr Verantwortung zu tragen und habe mein Französisch bei weitem verbessert.

Ich kann nur jedem empfehlen, an so einem Austausch teilzunehmen, da man sehr schöne und wertvolle Erfahrungen sammelt und man nichts dabei zu verlieren hat!

Quelle: Schülerzeitung des Karl-Schmidt-Rottluff-Gymnasiums / Pennetrant – Ausgabe Juli 2011

Nadine Seifert 10a

Frankreich - eine große Erfahrung ! 

In diesem Schuljahr verbrachte ich 8 Wochen als Austauschschülerin in Quimper, das liegt in der Bretagne direkt am Atlantik. Es war die beste Entscheidung, die ich in meinem bisherigen Leben getroffen habe. Und ich empfehle jedem, der etwas offen gegenüber Neuem ist und ein gewisses Talent für Sprachen hat, am Brigitte-Sauzay-Programm teilzunehmen. Man geht mindestens 6 Wochen in die Schule und lernt den Alltag der Franzosen hautnah kennen. Bis auf wenige kleine Konflikte kam ich mit meiner Gastfamilie gut klar. Ich schloss viele Freundschaften und verlebte eine aufregende Zeit. Insbesondere der Atlantik ist sehr sehenswert und die Landschaft generell wunderschön. Ich hatte so viele tolle Erlebnisse, wie ich sie hier nie hätte haben können. Neben dem Verbessern der Sprache wurde ich selbstbewusster und selbständiger. Das sind wichtige Dinge, die ich nicht missen möchte. Bis auf die Verpflegungskosten für den Gastschüler, der auch für 8 Wochen nach Deutschland kommt, fallen keine weiteren Kosten an. Es ist zwar nicht immer leicht, sich in eine neue Gemeinschaft zu integrieren, da es viele kulturelle Unterschiede gibt, aber gerade daraus lernt man. Die Schule ist nicht so anstrengend, wie ich es anfangs dachte. Auch die Verständigung verbessert sich schnell und am Schluss hatte ich im Alltag keine Sprachprobleme mehr. Alles in allem kann ich also sagen, dass es eine extrem lehrreiche Erfahrung fürs Leben ist und man ein ganzes Stück erwachsener wird. Deshalb wünsche ich jedem, der sich zu diesem Schritt entschließt, viel Glück und dass er so viel wie möglich aus dieser Zeit mitnehmen kann.

Quelle: Schülerzeitung des Karl-Schmidt-Rottluff-Gymnasiums / Pennetrant – Ausgabe Juli 2011

Sarah H.

Allein in einem fremden Land! - Meine erste Woche in FRANKREICH!!!

s hahn 05Ich habe vor einiger Zeit von meiner Französischlehrerin von einem Schüleraustausch nach Frankreich
erfahren, den ich seitdem dann machen wollte. Das Ganze läuft über das "Deutsch-FranzösischeJugendwerk". Man hat die Wahl zwischen einem 6-monatigen Austausch ("Voltaire-Progamm") oder
einem 3-monatigen ("Brigitte-Sauzay-Programm"). Hat man sich dann für ein Programm entschieden,
muss ein Austauschpartner her; den kann man sich im Internet über eine derKleinanzeigenseiten des
Programms selbstständig suchen.
Nach einigem Hin und Her habe ich dann endlich eine Austauschpartnerin und einen passenden
Austauschtermin gefunden.
Ich habe mich also am 8.September 2012auf meine Reise begeben... Am Flughafen Berlin Schönefeld
gab es dann beim Abschied ein paar kleine Tränchen, die dann aber schnell verstummten. Ein Grund
dafür war vermutlich die Aufregung, die mit einem Mal plötzlich kam, schließlich machte ich gerade die
letzten Schritte Richtung: „3 Monate in einem fremden Land“.
Nach dem ersten Flug, den ich ohne meine Familie antrat, war ich dann also gegen 16 Uhr in Paris!!!
ALLEIN!!!
...doch nicht lang, denn da wartete schon meine Austauschpartnerin!
Sie heißt Fiona. Ihr Papa kommt aus Irland, ihre Mama ist aber eine waschechte Französin. Dann hat sie
noch einen Zwillingsbruder – Stephen. Der Vater redet mit seinen Kindern im Übrigen auf Englisch,
ansonsten wird selbstverständlich Französisch gesprochen! ;) Die ganze Familie ist sehr musikalisch,
dementsprechend viel wird natürlich auch musiziert!!! Yippie!!! :D
Ja, und dann gibt es noch einen lieben 4-jährigen Hund (Cocker Spaniel) namens Beano.
An meinem ersten Wochenende hier haben wir dann noch eine Sightseeingtour durch "Paris bei Nacht"
gemacht! Wunderschön!!! :D Und sind mit dem Zug "nach Hause" gefahren – ja, man kann eine 3-stündige Zugfahrt auch mit einem dreisprachigem "Stadt-Name-Land" verbringen.;)
Wir wohnen hier in einem kleinen Dorf mit dem Namen Vains, die Schule ist in der "nächstgrößeren
Stadt" Avranches (um die 8000 Einwohner). Das Ganze befindet sich in der Normandie, also im Norden
von Frankreich direkt am Atlantik in einer wunderschönen, idyllischen Gegend! :)
Naja, und dann hatte ich ja bereits meinen ersten Schultag in Frankreich.
Die Schule beginnt hier immer um8 Uhr und endet meistens gegen 18 Uhr.
Das Schulgelände müsst ihr euch wirklich riesig vorstellen. Es besteht aus 5 Gebäuden – jedes ungefähr
so groß wie unser Haus 2. Ein Gebäude ist lediglich für Sekretariate, Büros, Lehrerzimmer etc.; ein
anderes Gebäude ist gefüllt mit denunterschiedlichsten Sporträumen und Turnhallen. 2 andere Gebäude
sind eben für den Unterricht und im Letzten befinden sich Aufenthaltsräume mit Billardtischen,
Tischkickern, DVD-Räume, einer riesigen Bibliothek und einem Musikraum mit allen möglichen
Instrumenten. Da war ich schon ziemlich beeindruckt!!! :D Ach, und es gibt noch  eine große Kantine. Hier
gibt es als Schulessen ein Buffet mit verschiedenen Desserts(Joghurt, Mousse au Chocolat, etc.),
Vorspeisen (Salate etc.), Hauptgang und Baguette und Wasser. Du kannst dir von allem soviel nehmen,
wie du willst!
Zum Unterricht...
In meiner Klasse sind wir 35 Schüler, das ist schon eine ganze Menge. Trotzdem funktioniert es sehr gut
und es ist still im Klassenzimmer. Was den Unterrichtsstoff betrifft, sind die Franzosen aber, wenn man es
mit dem deutschen Lehrplanvergleicht, noch lange nicht soweit wie wir. Das macht es aber für mich
deutlich einfacher dem Ganzen zu folgen! Und vor allem der Deutschunterricht ist immer sehr amüsant.
Ich habe schon festgestellt, ich werde hier 3 Sprachen lernen: Französisch, Englisch, Hochdeutsch!!! ;D
Kurz: Nach meiner ersten Woche hier in Frankreich, kann ich also sagen, dass ich mich hier wahnsinnig
wohlfühle, einfach weil alle sehr gastfreundlich, herzlich und offen sind!!!
Und auch mit der Sprache klappt es wirklich schon viel besser... Am Anfang hab ich kaum was verstanden
und musste häufig nachfragen. Inzwischen fließen die französischen Sätze ohne groß nachzudenken aus
mir heraus und ich versteh fast alles auf Anhieb!!!
Natürlich vermisse auch irgendwo ein klein wenig meine Familie, meine Freunde und Deutschland. Aber
viel Zeit darüber nachzudenken gibt es hier für mich nicht und letztendlich werden die 3 Monate sowieso
viel zu schnell vergehen.
Ihr werdet von mir sicher in einer der nächsten Ausgaben noch einmal etwas hören, dann aber
französisch!!! ;D

s hahn 01     s hahn 02

s hahn 03 s hahn 04 s hahn 08

s hahn 07     s hahn 06

À bientôt!!!
Sarah H.

3 Mois en France

Ich war schrecklich aufgeregt als ich am 23. August 2014 in den Flieger Richtung Nantes, Pays de la Loire, stieg. Den ganzen Flug über konnte ich nicht wirklich still sitzen oder mich ablenken, denn wann fliegt man schon einmal allein für ein viertel Jahr in ein fremdes Land?! Doch schon bei meiner Ankunft merkte ich dass ich keineswegs allein war. Meine Corres Solène erwartete mich bereits in der Flughalle und hieß mich zusammen mit ihrer Familie in Frankreich willkommen, indem sie ein großes Plakat hochhielt auf dem „Bienvenue Selina“ geschrieben stand.

Und so begannen für mich 3 wunderschöne Monate. Meine französische Familie hatte ich von Anfang an ins Herz geschlossen. Alle waren freundlich, aufgeschlossen und gaben sich wahnsinnig Mühe, sodass ich mich bald wie ein richtiger Teil der Familie fühlte. Vor allem Solènes kleinen Bruder Alexis freute es, plötzlich zwei große Schwestern zu haben, und er half mit seiner aufgeregten, herzlichen Art schnell das Eis zu brechen, sodass ich mich nach einigen anfänglichen Schwierigkeiten bald gut mit allen verständigen konnte.

Aber nicht nur mein Französisch wurde mit der Zeit immer besser! Ich lernte auch die französische Mentalität und Kultur besser kennen, entdeckte meine Vorliebe für Austern- les huîtres, die ich zum ersten Mal in einem Restaurant am Meer probierte, probierte mich an bretonischen Tänzen mit Namen wie An-dro oder Hanter-dro (Nantes ist sehr eng mit der Bretagne verbunden, da es früher als deren Hauptstadt galt) und lernte, so seltsam es auch klingt, auch die deutsche Schule mehr zu schätzen.

Denn Schule in Frankreich ist ganz anders als in Deutschland: Solène's Schule, welche ich während des Austauschs 8 Wochen lang zusammen mit ihr besuchte, ist das größte Lycée der Stadt und dementsprechend lange dauerte es bis ich mich einigermaßen dort zurechtfand. Unsere Klasse, eine Première, bestand aus 34 Schülern, welche mich problemlos aufnahmen. So richtig Kontakt hatte ich aber eher zu Solène's Freundinnen aus anderen Klassen, mit denen ich mich auf Anhieb gut verstand und mit denen wir häufig gemeinsam Mittag aßen. Das déjeuner, das französische Mittagessen ist nicht vergleichbar mit dem Essen an deutschen Schulen; es gibt eine riesige Auswahl mit mehreren „plats“, also Gängen, und vor allem schmeckt es viel, viel besser!

Oft traf ich mich in der Mittagspause oder den sogenannten „heures de trous“, den Freistunden zwischen den Unterrichtsstunden, die die französischen Schüler nutzen können um beispielsweise ihre Hausaufgaben im CDI (eine Art große Bibliothek mit Computern) zu erledigen, auch mit anderen deutschen Austauschschülern, mit denen ich meine Erfahrungen austauschen konnte und schnell Freundschaft schloss. Doch obwohl ich nicht sagen kann, welches der beiden Schulsysteme, deutsch oder französisch, besser ist, freute ich mich als endlich die Herbstferien begannen. Nicht nur weil ich ausschlafen, und nicht wie in der Schulzeit von um 8:00 bis 18:00 Uhr in der Schule sein musste, sondern weil Solène`s Familie in diesen Wochen, genau wie an den Wochenenden, viel mit mir unternahm. Sie zeigten mir die Stadt, wir fuhren ans Meer oder besuchten Freizeitparks. Außerdem verbrachte ich viel Zeit mit Solène und ihren Freundinnen. Natürlich hatte ich am Ende ein wenig Heimweh und freute mich auf zu Hause. Andererseits verging die Zeit in Frankreich wie im Flug und ich war traurig meine Gastfamilie verlassen zu müssen, als ich im November zurück nach Chemnitz flog. Allerdings haben Solène und ich weiterhin Kontakt miteinander und besuchen uns gegenseitig in den Ferien.

Wie ihr bestimmt schon herausgehört habt, hat mir das Programm super gut gefallen und mir neben einem besseren Französisch auch viele, tolle Erfahrungen und neue Freundschaften gebracht. Ich kann den Austausch nur weiter empfehlen und würde ihn jederzeit wiederholen. Wenn ihr also Lust habt, nehmt euren Mut zusammen und probiert es aus! Ir werdet es es bestimmt nicht bereuen!

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Selina Hußner 10c