Zeichenwettbewerb

Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 50. Jahrestag der Unabhängigkeit Malis

hatte die malische Botschafterin in Berlin, Frau Fatoumata Siré DIAKITE, Schüler zwischen 8 und 12 Jahren aus mehreren Partnerstädten im Mali und in Deutschland aufgerufen, an einem Zeichenwettbewerb teilzunehmen.

Im Ergebnis dieses Aufrufes sind mit viel Liebe, Fleiß und Geschick Zeichnungen, Collagen und Plastiken /Skulpturen auch von Schülern unseres Gymnasiums angefertigt worden.

Besonders sind dabei die Schüler und Schülerinnen der 6c und der 7b zu erwähnen. Aber auch Schüler der Klassen 6b,7c und 7d waren mit Arbeiten vertreten.

Vielen Dank!!!

Schüler der Klassen 6c bzw. 7b bei der Anfertigung der Zeichnungen, Collagen und Modelle

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Am Freitag, dem 3.9.2010, fand unter Leitung von Frau Kühn die gemeinschaftliche Begutachtung und Auswahl der künstlerischen Werke statt.

Die dabei anwesenden Vertreterinnen des Vereins Chemnitz-Timbuktu, Frau Kasiske und Frau Raupach, und der  - leider erst etwas später in Chemnitz angekommene – Herr Bakary Samaké aus Mali waren recht erstaunt und sehr erfreut über das Entstandene und wir haben uns daher entschlossen, mehr als drei Exponate pro Thema nach Berlin zu schicken. Dort wird während einer Festwoche im September eine große Ausstellung mit den besten Arbeiten aller beteiligten Schüler organisiert, und die wiederum besten Arbeiten sollen prämiert werden sollen.

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Herzlichen Glückwunsch allen Gewinnern! Das habt Ihr toll gemacht!!!

 Und dann kam die große Überraschung!

Vier Schüler unserer Schule  gehörten auch in der Gesamtwertung des Wettbewerbs zu den Preisträgern und erhielten damit die Gelegenheit, gemeinsam mit Frau Becker nach Berlin zu fahren, um dort an der offiziellen Festveranstaltung zum 50. Jahrestag der Unabhängigkeit Malis teilzunehmen und natürlich auch, um dort die Preise entgegenzunehmen.

Da mehrere Chemnitzer Schulen am Zeichenwettbewerb teilgenommen haben, erhielt unsere Stadt die Möglichkeit, eine besondere Ausstellung nach Berlin auch hier zu zeigen.

Am Montag, dem 4.0ktober 2010 wurde also im Tietz die Ausstellung  „Timbuktu à Chemnitz – Jahrhunderte alte Schriften aus der malischen Partnerstadt“ feierlich eröffnet.

im Rahmen der Ausstellung waren auch die viel gelobten Ergebnisse des Zeichenwettbewerbs zu betrachten.

In Stimmung versetzt durch mitreißende Trommelklänge lauschten die Anwesenden den Rednern.

In Würdigung der Beziehungen zwischen Chemnitz und Timbuktu, die im Rahmen einer Städtepartnerschaft bereits seit 1968 bestehen, sprachen zunächst die Kulturbürgermeisterin unserer Stadt, Frau Lüth und  der Chemnitzer Bundestagsabgeordnete Herr Heinrich, Schirmherr des Zeichenwettbewerbs.

Die Botschafterin Malis in Deutschland, Ihre Exzellenz Fatoumata Siré Diakité, sprach danach sehr beeindruckend über die Bedeutung Timbuktus als Stadt der Gelehrten. Sie dankte mehrfach vor allem auch den anwesenden Schülern, dass sie sich so kreativ mit der Geschichte und den heutigen Lebensgewohnheiten ihres Landes beschäftigten und betonte wiederholt, dass ihr die deutsch-malische Zusammenarbeit und damit auch die Pflege von Städtepartnerschaften sehr am Herzen liege. Das unterstrich auch sehr emotional der Abgeordnete Herr El Hadji Baba Haïdara , der Timbuktu im Parlament Malis vertritt und extra aus Mali zu dieser Veranstaltung angereist war!

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Mit Herrn Dr. Mohamed Diagayeté schließlich, einem Mitarbeiter am Institut des Hautes Etudes et de Recherches Islamiques „Ahmed Baba“ in Timbuktu, weilte ein hoch gebildeter Fachmann in unserer Stadt, der in seiner Rede zunächst das Institut kurz vorstellte und danach einen Überblick über die wertvollen Manuskripte gab. Er war während der gesamten Ausstellungsdauer anwesend und wusste überaus interessante Dinge geduldig und charmant zu erklären bzw. zu erzählen. Ein Genuss!   

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Am Samstag, dem 9.Oktober ging die Ausstellung zu Ende.

Auch wenn vielleicht eine größere Anzahl von Besuchern wünschenswert gewesen wäre, so wurde von den Verantwortlichen einstimmig von der Ausstellung als einer guten und wichtigen Sache gesprochen, die auch der Städtepartnerschaft neue Impulse verleihen kann, da sie aufklärend die Bedeutung Timbuktus ein wenig (mehr) in das Bewusstsein von Einwohnern unserer Stadt gerückt hat.

 

P.Becker

Eines der Themen zu unserem Antirassismustag war diesmal das afrikanische Land Mali.
Wir erfuhren sehr schnell, warum.

Frau Raupach vom Verein Chemnitz-Timbuktu war bei uns zu Gast. Der Name dieses Vereins verrät es vielleicht schon: Chemnitz hat eine Partnerstadt in Afrika und die heißt Timbuktu.
Die Beziehungen zwischen diesen beiden Städten existieren übrigens schon seit 1967!

 

In dem Vortrag von Frau Raupach ging es um das Land allgemein und auch um die verschiedenen Kulturen.
Mali ist eine Stadt mitten in der Wüste Afrikas. Dort gibt es 15 verschiedene ethnische Minderheiten mit unterschiedlichen Sprachen und Kulturen.
Während des Vortrages bekamen wir verschiedene Karten zu bestimmten Themen. Dazu aßen wir Salzstangen und tranken typischen grünen Tee.
In Timbuktu gibt es eine „ rue de Chemnitz“. Durch Spenden aus Chemnitz wurde diese Straße  finanziert. Wie wir erfahren haben, befinden sich dort auch sehr wertvolle alte Schriften.
Es war sogar eine ehemalige Schülerin unserer Schule schon einmal dort. Sie hat ein Jahr in Timbuktu gearbeitet. Vielleicht können wir sie ja einmal zu uns einladen. Frau Raupach  will versuchen, den Kontakt herzustellen.
Wir hatten jedenfalls eine interessante Veranstaltung und wissen nun etwas über eine Partnerstadt von Chemnitz in Afrika. J

Schüler der Klasse 7

zur weiteren Information zu MALI hier ein Link .

 

Antirassismustag – Mali 4.7.2011

mali_pt2011_1Auch in diesem Jahr haben sich die Schüler der 7. Klassen während der Projektwoche mit Mali beschäftigt, denn Chemnitz hat dort eine Partnerstadt: Timbuktu.

Unsere Klasse 7c hat bei diesem Projekt in zwei Gruppen gearbeitet. Die eine Gruppe hat einen Steckbrief über Mali erarbeitet. Die andere Gruppe hat sich mit typischen Dingen des Landes beschäftigt, zum Beispiel mit der Kleidung.

Lena 7c

 

Frau Raupach vom Timbuktu – Verein unserer Stadt kam zu unserem
Projekttag 2012 in die Schule.

Durch sie lernten wir sehr viel über Mali und Timbuktu. Mit einer Präsentation wurden uns viele Dinge über Schule, Essen, Wohnen und über das gesamte Leben der Einwohner erzählt, auch über die Schwierigkeiten, die die Menschen dort momentan haben.

Timbuktu 2012 01   Timbuktu 2012 02

Zum Schluss überreichten wir einen Scheck von unserem Gymnasium im Wert von 100€ an den Verein. Damit wollen wir zukünftige Projekte in unserer Partnerstadt Timbuktu unterstützen.

Dorle 2012

 

Projekttag / Antirassismustag 10.7. 2013

Timbuktu

Es ist wohl inzwischen schon eine Tradition an unserer Schule, dass auch am diesjährigen Antirassismustag das Thema TIMBUKTU auf dem Plan stand.

Dazu hatten unsere Lehrer für den 10.7.2013 wieder eine Vertreterin des Partnerschafts-vereins Chemnitz- Timbuktu eingeladen.

Zuerst stellte sie das Land MALI geografisch und politisch vor.

Dabei flossen immer wieder Eindrücke von Personen ein, die im Rahmen des Vereins selbst schon nach Timbuktu gereist waren und dort wichtige Eindrücke gesammelt hatten.

Danach wurden wir alle eingeladen zu einer Schale Erdnüsse, die für Mali auch typisch sind.

Ebenso konnten wir Kunstgegenstände aus der Region bewundern. Dabei wurde uns einiges

über das Kunsthandwerk und die Kultur sowie über Nahrung und Bräuche erzählt.

Nach dieser interessanten Stunde wussten wir mehr über Mali und Timbuktu, aber auch über die Projekte und Initiativen der Stadt Chemnitz und des Partnerschaftsvereins Chemnitz-Timbuktu (das übrigens auf Französisch Tombouctou heißt), um die afrikanische Partnerstadt finanziell zu unterstützen.

Klasse 7d

 

 

Am Freitag, den 17. September 2010 war Herr Bakary Samaké, der anlässlich der Feierlichkeiten zum 50. Jahrestag der Unabhängigkeit Malis  für kurze Zeit in Deutschland weilte, erneut in unserer Schule zu Gast. Er hat im Rahmen der geplanten Schulpartnerschaft mit dem Gymnasium von Timbuktu und als Vertreter des in Afrika tätigen Entwicklungsdienstes in den Klassen 6c, 7b und 7c über das Leben und die aktuelle Lage im Mali gesprochen und Fragen der Schüler beantwortet.

Hier sind einige Eindrücke der drei Klassen:

 

Am 17.9. 2010 war Herr Bakary Samaké bei uns zu Gast. Er stammt aus Mali und arbeitet gegenwärtig für den Deutschen Entwicklungsdienst in Afrika. Er berichtete uns viel über sein Land, unsere (= die Chemnitzer) Partnerstadt Timbuktu in Mali  und natürlich auch über sich selbst:

Herr Samaké erzählte uns, dass er 1989 (17 J.) nach Deutschland gekommen ist. Allerdings brachte er keine Familie mit. Außerdem sprach er damals unsere Sprache nicht. Er machte dann in Deutschland ein Jahr Ausbildung, besuchte später die Universität in Leipzig und schrieb dort auch seine Doktorarbeit. Bakary Samaké hat zwar in Deutschland keine Familie, aber in seiner Heimat. Er ist 39 Jahre alt und hat 2 Söhne.

Herr Samaké schilderte uns auch, dass 90% der Bevölkerung Malis nur Landwirtschaft betreiben und dass ganze 80% NICHT lesen und schreiben können. Auf die Frage eines Schülers: „Gibt es eigentlich eine Schulpflicht in Mali?“ erklärte er, dass es schon eine Schulpflicht in Mali gäbe, aber es sei nicht so streng wie hier in Deutschland. Darauf erzählte uns Herr Samaké auch noch, dass die Schule in Mali in drei Schularten unterteilt wird. Als erstes gibt es die Grundschule (1.-5. Klasse). In dieser Stufe gibt es gerade mal einen Lehrer pro Klasse, der alle Fächer unterrichten muss. Die Klassenstärke beträgt bis zu 100 Kindern! Als Nächstes gibt es die Mittelschule (6.-9. Klasse). Hier gibt es pro Fach einen Lehrer. Die Klassenstärke beträgt max. 50 Kinder. Und als letztes das Gymnasium (10.-12.Klasse). Die Klassenstärke beträgt hier „nur noch“ max.30 Schüler. Wenn 2 Lehrer krank sind, springt einfach der Schulleiter für einen der beiden ein. Für den Zweiten wird ein Lehrer einer anderen Schule von der Verwaltung eingesetzt.

Über unsere Partnerstadt Timbuktu erzählte uns Herr Samaké Folgendes:

Es kann manchmal in Timbuktu sehr warm werden, deswegen haben manche Schulen auch nicht so lange Unterricht. In Mali gibt es (wie in vielen anderen Ländern Afrikas) nur zwei Jahreszeiten: die Regenzeit von Mai- September (etwa 28°- 32°) und die Trockenzeit (max.50°) von November- Mai.
In der Trockenzeit haben die Kinder in Timbuktu nur von 7 – 11 Uhr Unterricht. Schule ist sonst immer von 7-12 Uhr  und von 15-17 Uhr, dazwischen ist Mittagspause. Zum Mittagessen müssen die Schüler nach Hause gehen.
Er sprach auch über das Wohnsystem in Mali. Dabei erzählte er uns z.B., dass es in der Hauptstadt Bamako sogar Hochhäuser gibt. In den Dörfern gibt es aber gerade mal Lehmhütten. Hier müssen viele Menschen ohne Strom zurecht kommen. Höchstens auf Kreisniveau gibt es etwas Strom. In Mali gibt es ganze 12350 Dörfer und zwar OHNE STROM.

Also für uns wäre das unvorstellbar!!!                    (Julia Conrad, 7b)

Und hier sind noch einige Fotoeindrücke von unserer interessanten Stunde: 

    

Am 17.9.2010 hatten wir eine besondere Geografiestunde: Herr Samaké aus Mali war bei uns zu Gast.

Er hat uns viel über sein Land erzählt, z.B. wie die Menschen dort leben und was die Kinder so nach der Schule machen. Wir konnten auch Fragen stellen. Wir haben komischerweise ;-) nur Fragen über die Schule gestellt. Und so erfuhren wir unter anderem, dass in der Grundschule, also in den Klassen1-5 ca. 100 Schüler in einer Klasse sind. Und dass es nur einen Lehrer für diese 100 Schüler gibt! Wir erfuhren auch, dass der Unterricht meistens im Freien stattfindet, da es kaum Schulhäuser gibt. Außerdem können 80% der Einwohner Malis nicht lesen und schreiben. So war Herr Samaké einer von nur zwei Männern, die in seinem Jahrgang aus ganz Mali das Abitur schafften.
Es war interessant zu erfahren, wie es in einem Land ist, wo es den Menschen nicht so gut geht.

Melanie und Anna, 7c

 

Unser Gast aus Mali

Am 24.09.10 besuchte uns Herr Samaké. Eigentlich war der Besuch in der 4. Stunde geplant, als wir dann leider erfuhren, dass Herr Samaké Verspätung hätte, fanden wir uns schon damit ab, dass der Geografieunterricht doch „normal“ stattfinden würde und wir keinen Mann aus Mali interviewen könnten.

Aber als wir dann im Deutschunterricht saßen und es plötzlich unerwartet klopfte, wussten wir alle sofort, wer dort vor der Tür stand. Herr Samaké und Frau Becker erzählten uns kurz von ihrer „Reise“ in das andere Haus. Danach verging die Zeit wie im Flug: Herr Samaké erzählte von der Lage, der Schulbildung, der Ernährung, den verschiedenen Wohnmöglichkeiten in Mali und vielem mehr. Es war sehr interessant, vor allem weil wir auch Fragen stellen konnten, die uns interessierten.

Und da wir im Deutschunterricht gerade das Thema „ Wege beschreiben“ haben, bauten wir das auch gleich mit ein und beschrieben ihm den Weg vom KaSchmiR- Gymnasium bis zum Hauptbahnhof, denn da musste Herr Samaké anschließend wieder hin.

Uns hat der Besuch sehr gefallen.

Klasse 6c (Dorothea Kramer)

        

Vielleicht gelingt es uns ja in der nächsten Zeit, gute Ideen zu entwickeln und unsere Aktionen über die Antirassismusgruppe zu koordinieren, um neben anderen Ländern auch Mali mit unseren Mitteln und seiner Hilfe zu unterstützen.

Schauen wir gemeinsam über den Tellerrand!

Am 5. November fanden sich alle Beteiligten am Zeichenwettbewerb / Mali zum vorerst ;-)· letzten Mal zusammen, um die Preisträger der Schule zu ehren.
Auch diesmal gab es einen besonderen Gast, nämlich den Chemnitzer Bundestagsabgeordneten Herrn Heinrich, der Schirmherr des Wettbewerbs war. Er überreichte allen Preisträgern eine Urkunde, die sogar von der Botschafterin Malis in Deutschland, Frau Fatoumata Siré Diakité persönlich unterschrieben war.
Jeder Preisträger erhielt dann· eine Anerkennung - ein kleines Kunstbüchlein oder ein Buch mit Geschichten oder beeindruckenden Bildern von Mali bzw. Timbuktu. Dem Förderverein der Schule sei an dieser Stelle noch einmal Dank gesagt, da· er uns dabei wesentlich finanziell unterstützt hat.
Frau Raupach vom Verein Chemnitz-Timbuktu verwöhnte uns anschließend mit belebendem afrikanischen Tee und für den Magen gab es auch noch eine Kleinigkeit. :-)

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Wir waren also in Berlin eingeladen! Dort waren viele bedeutende Personen aus unterschiedlichen afrikanischen Ländern zusammengekommen, um den 50. Jahrestag der Unabhängigkeit Malis zu feiern. Zu Gast waren außerdem Menschen, die sich um die Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Mali verdient gemacht haben. Im Rahmen dieser großen Festveranstaltung gab es neben dem Gala-Dinner, der wunderschön farbenfrohen Modenschau sowie einigen mehr oder weniger temperamentvollen Reden auch die Preisverleihung der Besten des Zeichen- und Kunstwettbewerbs, der anlässlich der Feierlichkeiten von der Botschafterin Malis in Berlin ausgerufen worden war und an dem sich Schüler unserer Schule beteiligt haben.

Und das mit ERFOLG! Elisabeth Kretzer (7d), Katja Liebmann (7c) und Louis Hohmann(7b) gehörten zu den Preisträgern. Einmal im Blitzlicht über den roten Teppich schreiten – ein tolles Gefühl.

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Foto: M.El Sauaf

 

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