schuleIn den vergangenen zwei Jahren hatten Schüler unserer Schule durch Arbeitseinsätze und Kuchenbasare 450,00€ erarbeitet. Dieses Geld wurde dank des Partnerschaftsvereins Chemnitz – Timbuktu Ende November 2018 an das Gymnasium in Timbuktu übergeben.
Nachdem von unserem letzten Spendengeld Lehrbücher für den Deutschunterricht gekauft wurden, entstand dieses Mal die Idee, ein Deutschfest am Gymnasium durchzuführen. Die Schüler waren mit Enthusiasmus dabei!
Neben den Deutschlehrern und dem Schulleiter war sogar der Bürgermeister von Timbuktu anwesend.
Mit unserem Spendengeld konnte das Fest ausgestaltet und schöne Preise, wie Rucksäcke und T-Shirts, gekauft und an die Gewinner übergeben werden.
Als Dank haben wir ein Bild und typische Handarbeiten aus Timbuktu erhalten. Außerdem liegt ein Dankschreiben des Gymnasiums vor und Fotos illustrieren den Erfolg dieses Deutschfestes.

Anfang Oktober 2018 besuchten Schüler der 8. und 10.Klassen unseres Gymnasiums eine besondere Ausstellung in der Stadtbibliothek im Tietz, die anlässlich des Jubiläums  „50 Jahre Städtepartnerschaft Chemnitz – Timbuktu“ vom Verein Chemnitz-Timbuktu e.V. organisiert wurde.

Amelie, Neele und Linda aus der 8b beim Betrachten der Manuskripte

 

Am 7. April 2017 haben Schüler der 12.Klassen im Rahmen ihres Programms am letzten Schultag Spendengelder an das „Projekt Regenzeit E.V.“ und an den „Städtepartnerschaftsverein Timbuktu E.V.“ übergeben. Das Geld wurde an einem Sozialen Tag erarbeitet. Vielen Dank!

Stellvertretend nahmen zwei Lehrer der Schule das Geld entgegen. Sie stellen die Verbindung zu den beiden genannten Vereinen dar und leiten das Geld entsprechend weiter.

 
  
Übergabe des Spendenschecks an die Lehrer
Herr Marcel Maiga vom „Städtepartnerschafts-
verein Timbuktu e.V.“ nach Erhalt des Spendenschecks
 

 

 

Im März 2014 wurde in unserem Gymnasium eine Lehrbuchspende an eine Delegation aus Timbuktu übergeben. Wie nun im Chemnitzer Anzeiger zu lesen und zu sehen ist, sind die Bücher in Timbuktu im Einsatz:

Im Rahmen ihres zweiwöchigen Besuchs in Chemnitz haben Herr Dr. Mohamed Diagayeté und Herr Abdourahamane Touré am 26.März 2014 unser Gymnasium besucht. Dabei erhielten Sie von uns auch eine Scheck für den Kauf von Schulbüchern. Hier sind nun einige Bilder aus Timbuktu.

Im Rahmen ihres zweiwöchigen Aufenthaltes in unserer Stadt haben Herr Dr. Mohamed Diagayeté und Herr Abdourahamane Touré am Mittwoch, den 26.März 2014 einen Vormittag an unserem Gymnasium verbracht.
Sie haben sich während einer kleinen Schulführung sehr für die Ausstattung unserer Schule interessiert. Aber die Heuschrecken von Frau Tröger hatten es ihnen besonders angetan ....
Die Klassen 6b und 8c hatten mit ihrer Französischlehrerin Frau Morauszki besondere Stunden vorbereitet, in deren Mittelpunkt natürlich Mali, das Land unserer Gäste stand.

Im April 2013 war der Bürgermeister unserer Partnerstadt Timbuktu (das liegt im afrikanischen Mali)  zu Gast in unserer Stadt.

Und am 18.4. erwartete ihn unsere Klasse 7d dann zu einem Besuch am KaSchmiR. Nachdem wir ein Gruppenfoto mit unseren Gästen im Foyer des Hauses 2 gemacht hatten, führten wir ihn zusammen mit unserem Schulleiter Herr Langhoff, unserer Klassenleiterin Frau Zoun sowie unserer Französischlehrerin Frau Becker und unser Klassenzimmer, wo wir ihn mit einem Lied auf Französisch begrüßten. Lisa stellte die Klasse kurz vor – natürlich auch auf Französisch Lächelnd
Wir überreichten ihm auch Blumen und kleine Geschenke, nachdem er sich ebenfalls vorgestellt hatte.

Danach führten wir unsere Gäste durch unser Haus 2. Wir zeigten ihnen die Bibliothek, die Computerräume und den TC-Raum, in denen jeweils drei Schüler etwas kurz erklärten bzw. vorführten. Zum Schluss zeigten wir unseren Besuchern noch den Mehrzweckraum, in dem unsere Schulband etwas spielte (= 4 Schüler unserer Klasse). Davon waren unsere Gäste ziemlich beeindruckt!

Nach der Schulführung und dem kleinen Konzert wurden der Bürgermeister und seine Begleiter von unseren Lehrern in die Cafeteria eingeladen. Dort berichtete der Bürgermeister auch, welche Zustände teilweise in den Schulen seiner Stadt bzw. seines Landes im Augenblick herrschten. Er meinte, dass wir uns glücklich schätzen könnten, eine so moderne und saubere Schule zu haben. Wir haben auch von einer Schulpartnerschaft mit Timbuktu gesprochen. Und am nächsten Tag haben wir im Französischunterricht sofort kleine Briefe geschrieben, die Frau Becker noch am selben Abend an den Herrn Bürgermeister übergeben hat.
Vielleicht bekommen wir ja eines Tages Antworten ...

(Autoren: Klasse 7d)

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