Im Rahmen eines Projekttages AFRIKA besuchte Herr Amadou Y. Diallo am 25.06.2018 unsere Schule. Er stammt ursprünglich aus Guinea. Herr Diallo hat in Guinea bereits verschiedene soziale Projekte, zum Beispiel den Bau von Schulen, Krankenhäusern und einer Berufsschule mittels Spenden realisiert.

Unsere Schule unterstützt seit mehreren Jahren ebenfalls diese sozialen Projekte. Wir haben ihm daher eine Geldspende überreicht. Das Geld haben wir durch einen Kuchenbasar gesammelt.

   

Herr Diallo spricht mehrere Sprachen und wohnt mit seiner Familie in Deutschland, wo er als Französischlehrer arbeitet.

Sein Vortrag war sehr interessant und hat unseren Unterricht gut ergänzt.

 
Autorin: Fabienne, 7c

 

Alles begann damit, dass unsere Französischlehrerin Frau Becker Herrn Amadou Y.Diallo im April 2005 in unsere Klasse einlud.
Herr Diallo, der seit einigen Jahren in Lunzenau lebt und am Eurogymnasium Waldenburg als Französischlehrer arbeitet, stammt aus Guinea. Er erzählte uns von einem Schulprojekt in seiner Heimat. Wir waren verblüfft zu erfahren, wie viel man in Afrika mit wenig Geld bewirken kann.

 


Bald darauf veranstalteten wir einen Kuchenbasar. Und zum „Tag der offenen Tür" 2006 haben uns Schüler der damaligen Klasse 11 unterstützt und Crêpes gebacken, die sich viele Gäste schmecken ließen und dafür eine kleine Spende gaben.
Das eingenommene Geld haben wir jeweils in würdiger Form (z.B. zu den Projekttagen) an Herrn Diallo übergeben, um so mit unseren Möglichkeiten sein Projekt zu unterstützen.

 Juliane Path aus der 9b übergibt das Geld an Herrn Diallo  

 

 

 

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Später haben wir auch versucht, Briefkontakte mit Kindern im Heimatdorf von Herrn Diallo herzustellen.
Da waren natürlich unsere Französischkenntnisse sehr nützlich!
Da es zu diesem Dorf keine Postverbindung gibt, hat Herr Diallo unsere kleinen Briefe selbst „zugestellt".
Wir bekamen auch Antwortbriefe, die uns allerdings klar machten, wie gut wir es haben, dass wir richtiglesen und schreiben gelernt haben, sogar in Fremdsprachen ...

 

 

Im November 2007 war Herr Diallo erneut in unserer Klasse. Er erzählte uns, wie er – nach entsprechender „Ausbildung“ – mit einer Wünschelrute in  seinem Heimatdorf nach Wasser gesucht hatte. Mit Erfolg!! Heute gibt es dort einen Brunnen, der sauberes Wasser liefert.

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 Außerdem wurde inzwischen ein nächstes großes Projekt abgeschlossen: der Bau einer Krankenstation.

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Die Bilder vermitteln einige Eindrücke von den Problemen, das nötige Material an seinen Bestimmungsort zu bringen. Aber all die Strapazen haben schließlich zu einem guten Ende geführt!

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Nun überlegen wir, wie wir Herrn Diallo weiterhin bei wichtigen Projekten in seinem Heimatdorf unterstützen können. Unser Crêpes-Backen, bei dem uns Schüler der jetzigen Klasse 11 unterstützt haben, erbrachte wieder einen erbauliches Sümmchen. Dank an alle, die fleißig gegessen und vor allem gespendet haben!!

Wir hoffen, wenn wir wieder eine Aktion starten, unterstützt Ihr uns! Unsere gemeinsame Hilfe ist wirklich sehr wichtig!

Klasse 9a

Im Rahmen unseres Antirassismustages am 1.6.2010 war Herr Diallo in unserer Schule zu Gast. Er lebt zwar in Deutschland, aber er stammt aus Guinea. Er berichtete uns sehr viel über sein früheres Leben dort.
Guinea liegt in Afrika. Die Hauptstadt von Guinea heißt Conakry und dort wird  hauptsächlich  Französisch gesprochen. Ansonsten spricht man mehrere sehr unterschiedliche Sprachen in Guinea. Die meisten Kinder lernen ab der ersten Klasse Französisch. Herr Diallo erzählte uns, dass er selbst 7 Sprachen kann. Wir haben von ihm auch erfahren, dass es in Guinea 9 000 000 Einwohner gibt. Guinea ist in der subtropischen Klimazone wiederzufinden und hat eine Größe von 250 000 km².
Bemerkenswert ist auch, dass es 4 Guineas gibt.
Sehr interessant war es, etwas über die Bräuche dort zu erfahren.

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Außerdem sprach Herr Diallo von seinen Projekten in seiner ehemaligen Heimat. Zunächst sammelte er Spenden, um in Misside eine Schule zu bauen. Später ließ er auch einen Brunnen und eine Krankenstation bauen.

 

 

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Auch unsere Schule beteiligt sich regelmäßig mit kleinen Spenden an seinen Projekten. Hier haben Schüler der Klasse 8c (Caroline Enge und Jessica Werner) Herrn Diallo einen Scheck über 220 € übergeben. Er hat sich sehr darüber gefreut.

 

 

Schüler der Kl.7b

 

 

 


Antirassismustag 4.7.2011 - Guinea

 

In unserer Projektwoche haben wir erneut einen Antirassismustag durchgeführt. In den 7.Klassen stand das Thema AFRIKA im Mittelpunkt. Dazu kam auch Herr Amadou Y.Diallo in unsere Schule. Er wohnt zwar schon einige Zeit in Deutschland, aber hat dennoch viel über sein Heimatland Guinea zu erzählen.

 

Guinea ist ein Land in Afrika, dessen Hauptstadt Conakry ist. Guinea hat eine Größe von 250 000 km2. Dort leben ca. 9 Millionen Einwohner. Herr Diallo zeigte uns viele Bilder von Guinea, z.B. von der Landschaft, vom Essen, von den Leuten, wie sie gekleidet sind, von den Häusern, in denen die Menschen leben und vieles mehr. Er erzählte uns auch, dass man in der Schule oft nicht in Räumen sitzt, sondern im Schatten unter einem großen Baum. Es gibt auch pro Klasse nur einen Lehrer, der die Schüler in allen Klassen unterrichtet. Herr Diallo hat uns auch Bilder von den Projekten gezeigt, die er in seinem Heimatdorf seit mehreren Jahren verwirklicht – den Bau einer Schule, eines Brunnens und einer Krankenstation.

 

Und da passte es gut, dass wir ihm zum Abschluss einen kleinen Scheck übergeben konnten, da wir zum „Tag der offenen Tür“ fleißig Crêpes gebacken hatten …
Er hat sich sehr über das Geld gefreut und wird es für seine Projekte einsetzen und uns später davon erzählen J 

 

Frauke, 7c

 

 

 


2012

Auch in diesem Jahr kam Herr Diallo wieder zum Projekttag in unsere Schule.
Er erzählte uns viel über sein Leben und die Sitten, Bräuche, die Kultur und Leben der Einwohner in seinem Heimatland Guinea.

Dass er ein waschechter Afrikaner war, erkannte man auch daran, dass er ohne Probleme eine riesige Wassermelone auf seinem Kopf tragen konnte. Auch seine "Schätze" aus Afrika waren sehr interessant.

Und schließlich konnten wir Herrn Diallo auch wieder eine Spende für seine Projekte überreichen.

Dorle, 7c

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Am 10.7.2013 war Amadou Diallo bei uns am KaSchmiR zu Besuch.

Das ist ein Mann, der aus Guinea stammt, schon ziemlich lange in Deutschland lebt und in Waldenburg als Französischlehrer arbeitet. Er erzählte uns viel von seinem Heimatort und wie die Menschen dort leben.

Viel Spaß hatten wir auch beim Einblick in seine Kultur. Dabei hat er uns gezeigt, wie man eine Orange mit einem sehr großen Messer fehlerfrei in einem Stück schält. Außerdem probierten wir alle, eine Flasche auf dem Kopf zu balancieren.

Im Endeffekt hat Guinea so viele schöne Besonderheiten, dass man es leider gar nicht in einer Stunde schafft, diese alle zu besprechen.

Vielen Dank an Herrn Diallo und an die Schule, die uns diesen besonderen Besuch von ihm ermöglicht hat.

Vielleicht lernt ihr ihn ja auch mal kennen ;)


Projekttag, 8.7.2015

Nachdem im vergangenen Jahr unser Urwaldlauf stattfand, gab es in diesem Jahr wieder einen Antirassismustag an unserer Schule.

In den Klassen 7 stand dabei erneut AFRIKA im Zentrum. Traditionsgemäß hatten wir dazu u.a. Herrn Amadou Y. Diallo eingeladen, der über seinen eigenen Lebensweg, über das Leben in seinem Heimatdorf und dabei vor allem vom Schulalltag erzählte.

Neben all den wichtigen Informationen über Guinea, die wir erhalten haben, können wir nun fast perfekt Gegenstände auf dem Kopf tragen, wir wissen, wie man eine Orange effektiv schälen kann, auch, wie Herr Diallo von Guinea nach Lunzenau kam, wie die „Bank“ seiner Mutti aussieht, dass ein Monat Schulgeld weniger als 1 € kostet, wie man sich als Schüler verhalten muss, um an Lehrbücher zu kommen und dass man auf die 8. Klasse hoffen kann, weil es da manchmal klick macht … ;-)

Herr Diallo berichtete auch von seinen vielfältigen Projekten in seiner Heimatregion in Guinea. Um vor allem den Mädchen eine Berufsausbildung zu ermöglichen, sammelt er momentan Spenden, um eine Berufsschule in Télimélé bauen zu können. Er fährt auch regelmäßig nach Guinea, um sich um seine Projekte zu kümmern.

Die Schüler der Antirassismusgruppe hatten vor einiger Zeit einen kleinen Trödelmarkt durchgeführt, dessen Erlös sie zum heutigen Projekttag an Herrn Diallo übergaben.

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Am 22.12. 2016  hat unsere Klasse 8b einen Projekttag durchgeführt.
Dazu hatte unsere Klassenleiterin Frau Becker Herrn Diallo eingeladen.

   

Herr Diallo hat in Afrika, in Misside, seinem Heimatort, bereits verschiedene Projekte durchgeführt, um den Kindern, denen es nicht so gut geht wie uns und seiner Familie, zu helfen. Er errichtete unter anderem eine Schule, damit die Kinder im Dorf  in einem besseren
Gebäude lernen können. Später baute er mit Hilfe der dortigen Bewohner einen Brunnen, zwei Krankenstationen und noch eine weitere Schule.
Sein aktuelles Projekt ist der Bau einer Berufsschule, um besonders Mädchen eine Berufsausbildung, v.a. in medizinischen Berufen, zu ermöglichen.
Für all diese Projekte wird natürlich Geld benötigt, auch wenn man in Afrika mit (für uns) wenig Geld viel bewirken kann.
Um die Projekte von Herrn Diallo zu unterstützen, hatte die Antirassismus – AG unserer Schule einen Flohmarkt veranstaltet und unsere Klasse in der Vorweihnachtszeit einen Kuchen – und Plätzchenbasar organisiert.

   

Den Erlös von insgesamt 300€ konnten wir ihm nun persönlich in Form eines Schecks überreichen.

Bevor Herr Diallo über seine Projekte sprach, hat er sich in seiner afrikanische Muttersprache vorgestellt, damit wir einen Eindruck bekommen, wie man dort spricht. Da er ein paar Stichpunkte an die Tafel geschrieben hatte, konnten wir auch einiges verstehen bzw. erschließen. Außerdem zeigte er uns, wie leicht es sein kann, etwas auf dem Kopf zu tragen und wie man in seiner afrikanischen Heimat eine Orange mit einem sehr großen Messer schält und dann natürlich isst.
Wir werden bestimmt weitere Aktionen durchführen, um seine Projekte zu unterstützen.

                                                                                                                                                                  Selina, 8b