Elf Schüler des Karl- Schmidt- Rottluff Gymnasiums nahmen am Elbe- Schülercamp der Deutschen Umwelthilfe vom 2.9. bis 5.9.2019 in Altenberg im Osterzgebirge teil.

Am Montagnachmittag begann unsere erste Exkursion zur Bobbahn in der Nähe von Altenberg. Hier finden viele internationale Wettkämpfe statt.

Wir durften im Rahmen unserer Führung die Bobbahn komplett durchlaufen. Wo sonst Bobs und Rennschlitten die Bahn hinunterjagen sind wir ganz entspannt gelaufen.

 

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Im Geräteraum der Arbeiter kann man die Wasserschläuche und Eisschaber bewundern, fast alles Handarbeit. Die Bahn muss spiegelglatt sein für schnelle Zeiten.

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Am Dienstag war dann die Wasseruntersuchungen dran. Mit Hilfe des LANU- Umweltmobils nahmen wir die Wassertierchen genau unter die Lupe. Mit biologischer und chemischer Wasseruntersuchung konnten wir die Wasserqualität der Weiseritz genau bestimmen. Wir kamen zum Ergebnis, das diese nur mäßig ist.

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Am Nachmittag brachen wir zur Wanderung ins Georgenfelder Hochmoor auf. Hochmoore sind eine einzigartige Landschaft mit ganz speziell angepassten Lebewesen. Sie sind ein sehr wichtiger Wasserspeicher.

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Der rötlich gefärbte Rundblättrige Sonnenrau umgeben von Torfmoos. Das Torfmoos bildet das Moor.

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Die ärmliche Hütte der Torfarbeiter. Aus dem Torf wurde Brennmaterial gemacht.

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Unser Arbeitseinsatz auf der Bergwiese. Die Bergwiesen sind nährstoffarme Wiesen mit einer großen Artenvielfalt. Hier wachsen auch verschiedene Orchideenarten. Damit diese bunten Wiesen voller Insekten erhalten bleiben müssen diese Wiesen ein mal im Jahr gemäht werden und das Heu  muss zusammengerecht und abtransportiert werden.

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Hier werden junge Birken entfernt. Sie gehören nicht auf die Wiese.

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Gleich hinter der Jugendherberge gibt es eine Rennschlittenanschubbahn. Ein echter Olympiasieger zeigte uns wie es geht. Horst Koschka brachte sogar seine Olympiamedaille mit.

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Am Donnerstagnachmittag standen Workshops zur Umweltbildung an. Eine Gruppe wanderte zum Bergbaumuseum. Der Bergbau und die Zinnwäsche haben einen großen Einfluss auf die Veränderung der Umwelt in den vergangenen Jahrhunderten.

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Abschiedfoto:

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