Am Samstag, den 6. Oktober 2018 war Stefan Heym zu Besuch in seiner alten Schule. Er nutzte die Gelegenheit um seine alte Penne nach ihm selbst zu benennen, wie auf dem Foto gut zu erkennen ist.

Nein, das ist natürlich nur eine Werbeaktion gewesen!

Der Asa-FF e.V. veranstaltet in der Zeit vom 3. November bis zum 11. November in Chemnitz zum zweiten Mal eine Theaterfestival. Unter dem Thema "Aufstand der Geschichten" blickt das Festival auf vergangene Umbrüche, die sich im November häufen: der Fall der Mauer 1989, der Beginn der Novemberprogrome 1938, der Hitler-Ludendorff Putsch 1923, die Novemberrevolution, die Ausrufung der Republik 1918. Die Festivalveranstalter vom ASA-ff e.V. holen mit dem Stück  „Wenn mich einer fragte“ (Regie: Christoph Werner) den Ehrenbürger der Stadt Chemnitz, Zeuge vielfacher Umbrüche sowie Autor verschiedener Visionen, Stefan Heym auf die Bühne. 

Dies war Anlass zur Auftaktpressekonferenz in die Aula des KaSchmiR einzuladen. Mit dabei war die Stefan Heym Puppe, die auch im Theater zu erleben ist. Um "interessante Bilder für die Medien zu produzieren" wurde im Beisein des Schulleiters die Schule bei dieser Gelegenheit "umbenannt". Aber keine Sorge. Es ist nur Sprühkreide. Nach dem nächsten Regen ist alles wieder verschwunden. (Durch Anklicken des Bildes sieht man übrigens ein Foto des Entstehungsprozesses der Pressebilder.)